Unter diesem Dach liegen zwölf Produktvergleiche und zwei Werkzeuge zur Orientierung. Die Vergleiche nehmen sich jeweils eine Gerätegruppe vor, tragen die Herstellerangaben zusammen und stellen sie so nebeneinander, dass die Unterschiede auffallen.
Wir kaufen die Geräte nicht selbst und behaupten das auch nirgends. Was wir liefern, ist saubere Recherche: belegte Werte, offengelegte Lücken und eine Rangfolge, deren Formel nachlesbar ist.
Zehn Gerätegruppen, jeweils als eigene Seite mit Vergleichstabelle, Bestenlisten und offengelegter Methodik.
Die größte Seite im Haus. Neben dem Vergleich der vier Bauarten liegen dort Ratgeber, Rezepte und ein Teigrechner – Pizzaofen ist das Thema, bei dem die Frage nach dem Gerät und die Frage nach dem Teig zusammengehören.
Zur SeiteEin günstiges Gerät, das trotzdem jeden Morgen benutzt wird. Verglichen werden Schlitzbreite, Bräunungsstufen und Ausstattung, damit klar wird, wofür der Aufpreis über die Einstiegsklasse hinaus steht.
Zur SeiteBewusst auf netzbetriebene Geräte bis 150 bar begrenzt. Akkugeräte sind eine andere Produktklasse und würden den Vergleich verzerren, statt ihn zu erweitern.
Zur SeiteGeräte, die saugen und wischen in einem Durchgang erledigen. Die Unterschiede stecken in Laufzeit, Frischwassermenge und Selbstreinigung – und genau die stehen in der Tabelle nebeneinander.
Zur SeiteVom Einzelkorb bis zur Doppelschublade. Die entscheidende Größe ist selten die Wattzahl, sondern das nutzbare Garraumvolumen im Verhältnis zum Stellplatz auf der Arbeitsplatte.
Zur SeiteFördermenge und Förderhöhe hängen voneinander ab, und die Datenblätter nennen gern nur die Bestwerte. Die Seite ordnet die Angaben so, dass sich Pumpen mit unterschiedlichen Messpunkten vergleichen lassen.
Zur SeiteEin Set mit „2000 W“ im Titel speist trotzdem nur 800 Watt ein — Modulleistung und Einspeisung sind zwei Zahlen. Diese Seite trennt sie, führt Sets mit Akku in einer eigenen Klasse und weist aus, welche Anlage über 960 Wattpeak liegt und deshalb seit der neuen VDE-Norm eine besondere Steckdose braucht.
Zur SeiteFast jedes Aggregat trägt die Spitzenleistung im Produktnamen und liefert dauerhaft weniger — im Schnitt 12 Prozent. Diese Seite vergleicht nach der Dauerleistung aus der Betriebsanleitung, nicht nach der Werbezahl.
Zur SeiteAuf dem Karton steht eine Raumgröße — und sie ist bei allen Herstellern zu optimistisch: Im Median versprechen sie 40 Watt je Quadratmeter, die Faustregel der Branche liegt bei 60 bis 100. Deshalb sortiert diese Seite nach Watt, nicht nach Quadratmetern.
Zur SeiteWattstunden und Watt bedeuten Verschiedenes — die eine Zahl sagt, wie viel Energie drin ist, die andere, wie viel gleichzeitig raus darf. Dazu der Unterschied zwischen LiFePO4 und Lithium-Ionen, der über die Lebensdauer entscheidet.
Zur SeiteZwei Bauarten mit verschiedenen Stärken: Kompressorgeräte für warme Räume, Adsorptionsgeräte für den kalten Keller. Die jüngste Seite und die, bei der die Datenerhebung am aufwendigsten war.
Zur SeiteStand-up-Paddling-Boards zum Aufblasen. Länge, Breite und Traglast bestimmen, ob ein Board kippelig oder träge wirkt – deshalb stehen sie bei jedem Modell direkt beieinander.
Zur SeiteZwei Werkzeuge, die kein Produkt empfehlen, sondern bei einer Entscheidung über sich selbst helfen.
Ein Fragebogen ordnet Neigungen den sechs RIASEC-Typen zu und gleicht sie mit einer Datenbank aus 220 Hobbys ab. Am Ende steht keine Bestenliste, sondern eine Auswahl, die zum Ergebnisprofil passt.
Zur SeiteDas Ikigai-Modell fragt nach vier Feldern: was man mag, was man kann, was gebraucht wird und was bezahlt wird. Der Fragebogen führt durch diese vier Felder, ein eigener Wissensbereich erklärt das Modell dahinter.
Zur SeiteFünf Regeln, die auf allen Vergleichsseiten gleich gelten – und an denen man uns messen kann.
Jeder Wert in einer Vergleichstabelle kommt aus den Angaben des Herstellers auf der jeweiligen Produktseite: Datenblatt, Produktinformation, Beschreibung. Jede Erhebung bekommt ein Datum, und dieses Datum steht auf der Seite. Damit ist erkennbar, wie alt eine Angabe ist – Preise und Ausstattungen ändern sich, maßgeblich bleibt immer die Produktseite zum Zeitpunkt des Kaufs. Wir kaufen die Geräte nicht selbst und messen nicht selbst nach; wo eine Aussage aus eigener Anschauung stammen müsste, machen wir sie nicht.
Wenn ein Hersteller eine Angabe nicht macht, steht bei uns kein Wert. Kein Durchschnitt, kein Erfahrungswert, kein „üblicherweise". Eine geschätzte Zahl ist in einer Vergleichstabelle schlimmer als gar keine, weil man ihr nicht ansieht, dass sie geraten ist. Die Lücken werden im Datensatz mitgeführt und auf der Seite als Lücke angezeigt.
Herstellerangaben widersprechen sich häufiger, als man denkt. Bei der Erhebung für den Luftentfeuchter-Vergleich betraf das 11 von 20 Geräten: Tankvolumen in Kubikzentimetern, Tagesleistung und Tankgröße vertauscht, Raumgröße in Kubikmetern im Quadratmeter-Feld. In solchen Fällen wird die Angabe nicht blind übernommen und das Gerät auch nicht einfach aussortiert, sondern der Widerspruch aufgelöst – Modellname, Beschreibung und Datenblatt schlagen eine einzelne Tabellenzeile. Nur wenn sich das nicht auflösen lässt, fliegt ein Gerät raus.
Die Punktzahl neben jedem Gerät ist kein Bauchgefühl, sondern eine Rechnung aus Bewertungsniveau, Anzahl der Bewertungen und den harten Ausstattungswerten. Bewertungen werden dabei geglättet, damit vier gute Stimmen keinen Spitzenplatz erzeugen. Jede Vergleichsseite hat eine eigene Methodik-Seite, auf der die Formel steht – inklusive der Stellen, an denen wir für ein Thema bewusst davon abweichen und warum.
Die Seiten nehmen am Amazon-Partnerprogramm teil. Führt ein Klick zu einem Kauf, gibt es eine Provision; für die kaufende Person ändert sich am Preis nichts. Was sich davon nicht ändert, ist die Reihenfolge: Die Punktzahl entsteht aus der Formel, bevor überhaupt ein Link gesetzt wird, und es gibt keine bezahlten Platzierungen und keine gesponserten Einträge.
Wenn etwas falsch ist: Herstellerangaben ändern sich, und Erhebungen enthalten Fehler. Wer auf einer der Seiten einen falschen Wert findet, kann uns das über die im Impressum genannte Adresse schreiben – korrigierte Angaben landen in der nächsten Erhebung.
Transparenz: Die verlinkten Seiten finanzieren sich über Affiliate-Links (u. a. zum Amazon-Partnerprogramm). Kauft jemand über einen dieser Links, erhalten wir eine kleine Provision – der Preis bleibt exakt gleich. Auf die Rangfolge hat das keinen Einfluss.